Mikroplastik: Partikelkontrolle in Medizinprodukten durch Pharmazeutisches Qualitätsmanagement

Mikroplastik ist weit verbreitet – auch im menschlichen Körper. Fundiertes Qualitätsmanagement im pharmazeutischen Bereich schützt Patientinnen und Patienten, indem Risiken früh erkannt und die Sicherheit von Arzneimitteln gewährleistet wird.

Eine neue Studie zeigt Mikroplastik in Infusionsleitungen, das direkt in die Blutbahn gelangen kann. In Europa sorgen strenge Vorschriften für Partikelkontrolle in Medizinprodukten und Arzneimitteln. Hier setzt das pharmazeutische Qualitätsmanagement an: Es identifiziert Risiken, sichert die Arzneimittelqualität, minimiert Kontaminationen und schützt die Patientinnen und Patienten zuverlässig.

Zur Weiterbildung: Unsere Universitätslehrgänge stärken Fachkräfte in der Qualitätssicherung:

  1. "Pharmazeutisches Qualitätsmanagement – Theorie für die Sachkundige Person" (Sommersemester 2026, berufsbegleitend online)
  2. "Pharmazeutisches Qualitätsmanagement – Industrie und Apotheke" (Wintersemester 2026/27, mit Praxisbezug)

Damit leisten wir einen Beitrag zur Gesundheitssicherung und bereiten Sie auf künftige Herausforderungen vor.

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